Gutstrombehandlung von Getreide
Vorratsschädliche Käfer im Getreide sind mehr als ein banales Ärgernis: Fraßschäden, Häutungsreste, Käferfragmente, Imageschäden wegen des verunreinigten Getreides, Zusatzkosten für abgewiesene Lieferungen, Kosten für die Löschung eines abgewiesenen Schiffes, geringere Margen durch die Qualitätsminderung des Getreides – Ärger über Ärger.
Was also tun, wenn ein Befall festgestellt wird? Wenn befallenes Getreide angeliefert wird oder die Temperatur in einer Silozelle als Zeichen eines Befalles ansteigt?
Klassischer Weise würde man das Getreide begasen oder mit einem Vorratsschutzmittel bei der Förderung auf dem Band oder im Trogkettenförderer besprühen. Beides probate Mittel, erprobt und bewährt.
Leider steht der Begasungsdienstleister nicht „Gewehr bei Fuß“ bereit und wartet auf den Einsatz bei Ihnen.
Leider stehen die Chance für die Begasung einer einzigen LKW-Ladung schlecht.
Und leider ist der Einsatz der Begasungsmittel auch nicht immer ganz ungefährlich und einfach umzusetzen.
Leider besprühen Sie bei der Behandlung auf dem Band oder im TKF bestenfalls den ersten Zentimeter einer mehrere Zentimeter hohen Schicht.
Leider haben die aktuellen Vorratsschutzpräparate keine Dampfphase, so dass die Käfer in den tieferen Getreideschichten unbenommen bleiben.
INSEKTENIL VoraProtect ULV-profi vereint die unkomplizierte Ausbringung des Sprühpräparates mit der „allumfassenden“ Wirkung des Begasungsmittels – an geeigneter Stelle mit der richtigen Technik appliziert, wird nahezu jedes Korn mit dem Präparat benetzt!
INSEKTENIL VoraProtect ULV-profi bietet Ihnen Effizienz und Flexibilität – Sie entscheiden wann, wo, welche Menge Getreides behandelt wird.

















